Ein verbriefter Anteil an einer Firma. Wenn die Firma Gewinn macht, bekommst Du Geld.
Das Geld, das Du bezahlst – zum Beispiel für Miete, Essen, Strom, Shopping oder Handy.
Ein Plan für Dein Geld. Du schaust, wie viel Du bekommst und wie viel Du ausgibst. So behältst Du den Überblick.
Ein Unternehmen, das Dein Geld sicher aufbewahrt. Du kannst dort ein Konto haben, Geld leihen oder sparen.
Eine Einschätzung, ob Du Deine Rechnungen und Kredite gut bezahlen kannst.
Eine regelmäßige Zahlung von Deinem Konto – zum Beispiel jeden Monat für Miete.
Ein Kredit, den Deine Bank Dir direkt auf dem Konto gibt – meist teuer.
Das Geld, das Du bekommst – zum Beispiel durch Arbeit, Rente oder Unterstützung vom Staat.
Viele Menschen legen gemeinsam Geld an. Das Geld wird in Aktien oder Anleihen investiert.
Ein Platz bei der Bank, wo Dein Geld liegt. Du kannst Geld einzahlen, abheben oder überweisen.
Geld, das Du von der Bank oder einer Firma geliehen bekommst. Du musst es mit Zinsen zurückzahlen.
Eine Firma nimmt Geld direkt von Deinem Konto – zum Beispiel für Handy oder Strom. Du gibst vorher Deine Erlaubnis dafür, das die Firma das machen darf.
Eine Erinnerung, dass Du eine Rechnung noch nicht bezahlt hast.
Geld, das Du zahlst, wenn Du in einer Wohnung oder einem Haus wohnst, das Dir nicht gehört.
Die NFC-Funktion (Near Field Communication, oder Nahfeldkommunikation) ermöglicht den drahtlosen Austausch von Daten zwischen zwei Geräten auf sehr kurze Distanz, typischerweise nur wenige Zentimeter, und kann für kontaktloses Bezahlen per Smatwatch & Handy hergenommen werden.
Wenn jemand Geld von Deinem Konto nimmt, weil Du Schulden hast. Ebenso kann dein Lohn gepfändet werden.
Ein besonderes Konto, das Dein Geld schützt, wenn Du Schulden hast. Du darfst einen Teil Deines Geldes behalten.
Ein Papier oder eine Nachricht, die zeigt: Du musst etwas bezahlen – zum Beispiel für Strom oder Internet.
Der Gewinn, den Du mit einer Geldanlage machst – zum Beispiel mit Aktien oder einem Sparkonto.
Eine Karte, mit der Du bezahlst – das Geld wird später von deinem Konto abgebucht.
Geld, das Du jemandem schuldest. Du musst es später zurückzahlen.
Geld, das Du an den Staat zahlst – zum Beispiel vom Lohn oder beim Einkaufen. Der Staat nutzt es für Schulen, Straßen und Krankenhäuser.
Die Rückzahlung eines Kredits – meist in monatlichen Raten.
Du schickst Geld von Deinem Konto auf ein anderes Konto.
Alles, was Du besitzt und was Geld wert ist – zum Beispiel Geld, ein Auto oder eine Wohnung.
Wenn die Preise steigen und Du für Dein Geld weniger bekommst als vorher – zum Beispiel kostet Brot plötzlich mehr als früher.
Geld vom Arbeitgeber, das Du sparen oder anlegen kannst.
Du zahlst regelmäßig Geld, damit Du im Notfall Hilfe bekommst – zum Beispiel bei Krankheit oder einem Unfall.
Der Zeitpunkt, bis wann Du eine Rechnung bezahlen musst.
Das ist der Preis für geliehenes Geld. Wenn Du einen Kredit hast, zahlst Du Zinsen. Wenn Du Geld sparst, bekommst Du manchmal Zinsen.